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Von Latzlängen und Nahtzugaben – die Auflösung

Meine Freundin Katrin hat sich vor einiger Zeit eine Nähmaschine gekauft. Und damit diese auch mal zum Einsatz kommt,  habe ich ihr zum Geburtstag einen Nähtag geschenkt. Sie durfte selbst wählen, was ihr erstes Projekt werden sollte. Ihre Wahl: eine Schürze.
Die Vorraussetzungen waren alles andere als gut: der Babysitter hatte kurzfristig keine Zeit, dann wurdendie Kinder krank – es sah aus, als ob es nicht nur einen Anlauf bräuchte sondern (wie so oft) 37. Trotzalledem: wir schafften es heute im zweiten Anlauf ;-).

Gemeinsam erstellten wir einen individuellen Schnitt, bei dem alle Wünsche nach Möglichkeit brücksichtigt wurden und dann gings los. Mit viel Zeit, viel Spaß, sehr sehr gutem Essen (großes Dankeschön an den Küchenchef!) gings los und an dieser Stelle ein großes Lob an die Schülerin. Obwohl die Nähkenntnisse  schon im vorigen Jahrhundert erworben worden waren und die Lust am Nähen mit einer Nähmaschine aufgrund diverser Fizze ( aka unkontrollierte und höchst unerfreuliche Fadenverwicklungen) bereits vergangen war, schlug sie sich hervorragend und konnte mit der Fertigstellung getrost alleine gelassen werden. Darum gibts auch (noch) kein Foto vom Ergebnis.

Hier ein paar Nähtag-Impressionen:

Und da Nüsse hervorragende Energiespender sind, um nähtechnische Tiefs zu überwinden. gabs Erdnussbutter Fudge.

Und da war sie, die Auflösung
und der Abschluss eines wunderschönen Tages!

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