Augenblicke · Küchenglück · Kinderspaß

Es war mal…

… ein Sommertag im Garten. Ein Kind mit einem Glas Hollersekt (natürlich ohne Alkohol). Der Rand gezuckert und mit einem Strohhalm, damit der Rand beim Trinken nicht zerstört wird. Für mich als Kind war dieses Glas Holunderblütenlimonade pures Glück und ganz unglaublich, wie der Zucker nur am Rand kleben blieb aber sonst nirgends. 

Schon lange habe ich dieses Geheimnis gelüftet aber einen Holunderblütensirup hab ich noch nicht selber gemacht. Bis heute. Leider nicht mit dem Rezept meiner Oma aus der Rominter Heide dafür mit dem meiner lieben Schwägerin. Und ohne die tatkräftige Unterstützung unser kleinen Hollerfee, von der auch noch die Idee dazu stammt, hätte ich es bestimmt nicht geschafft.

Was draus wird und ob ich so einen wunderbaren Zuckerrand genaus hinbekomme wird in fünf Tagen verraten, wenn die Kindheitserinnerung fertig ist 🙂 .

(Und ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass ich mich durch eine  Wildnis aus mannshohen Gräsern, Brennessel (autsch! Das weckt schmerzhafte Erinnerungen…) und anderem Gestrüpp gekämpft habe, um die letzten Blüten zu ernten 🙂 )

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