Augenblicke · Küchenglück

Jeder kennt sie, die Momente

… die einen schnurstracks in die Kindheit zurückversetzen. Ein Duft, ein Geschmack auf der Zunge oder eine kleine Melodie reichen aus, um wieder ein Dreikäsehoch zu sein, bereit die Welt zu erobern. Bei mir setzt das immer beim Duft von gebratenen Maroni ein. Untrennbar ist es mit den Wintern verbunden, in denen Schneemänner und schlittenfahren noch wichtiger waren als Festanstellung und Weltwirtschaftskrise.

Und irgendwie ist es ein Phänomen, dass die Maronibrater dieser Welt lediglich in den Großstädten zu finden sind. Wenn ich es schaffe, winters nach München zu kommen, muss ich mir sofort welche kaufen (die besten gibts offenbar in der Theatinerstraße). Vielleicht tut sich da eine Marktlücke auf…? Braucht das oberbayerische Land noch eine Maronibraterin 🙂

Weil ich natürlich nie weiß, ob meine Münchenfahrten ausreichen, um meinen Maronibedarf für diese Saison zu decken, müssen es ab und an die zum Selberbraten sein (wenn auch die rauchige Note fehlt).

...da kommt der Winter
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s